Über mich

 

Make gold from old!

Herzlich Willkommen auf meinem DIY-Blog Goldschool. Ich bin Antonia, 23-jährige Studentin aus Regensburg, mit einer schier unerschöpflichen Kreativität. Ich begeistere mich für alles, was man mit eigenen Händen schaffen kann: sei es Nähen, Sticken, Makramee, Handlettering oder Pflegeprodukte selbst herstellen.

Besonders wichtig sind mir die Themen Upcycling und Nachhaltigkeit. Ganz nach meinem Motto „make gold from old“ möchte ich meinen Leser*innen zeigen, wie sie ohne großen finanziellen Aufwand durch die Nutzung bereits vorhandener Materialien Dinge für den täglichen Gebrauch selbst herstellen können, statt immer neu zu kaufen. Und das kann richtig toll aussehen und Style haben!

Deswegen kann man mich oft auf Flohmärkten, in Second-Hand-Läden und auch in Gebrauchtwarenhäusern antreffen. Ich liebe es zu stöbern und ein wenig auf Entdeckungstour zu gehen. Hier finde ich die meisten meiner Materialien, seien es alte Stoffe oder Kleidung, die ich upcyceln möchte, oder auch ganz verrückte und für andere gänzlich unbrauchbare Gegenstände, aus denen ich dann wieder etwas Neues bastle.

Seit 2018 gebe ich auch immer wieder Workshops, insbesondere im Jugendzentrum W1 in meiner Stadt, wo mir eine eigene Kategorie unter dem Titel „DIY mit Antonia“ eingerichtet wurde. In diesem Rahmen habe ich bisher mehrere Makramee- und Handlettering-Workshops sowie auch viele weitere Einzelworkshops gegeben. Zudem zählt zu dem Format die monatliche Näh- und Upcycling-Werkstatt, bei der ich anderen jungen Menschen dabei helfe, Kleidung zu reparieren oder auch das nähen zu lernen. Denn Inspiration zu teilen und Menschen durch Kreativität zusammenzubringen ist für mich unbezahlbar!

Über meinen Blog

Seit 2015 gibt es meinen Blog Goldschool, auf dem ich wöchentlich DIY-Tutorials mit ausführlicher Bebilderung poste. Dabei geht es vor allem um die Themen Nähen, Upcycling und Nachhaltigkeit. Schon seit zig Jahren hole ich mir selbst immer wieder gerne auf anderen Blogs Inspiration und so möchte auch ich auf Goldschool DIY meine eigenen Erfahrungen und Ideen mit anderen teilen und Menschen dazu anregen, selbst kreativ zu werden.

Wie kam ich auf den Namen? Die Namensfindung war wirklich eine schwere Geburt. Bereits 2013 habe ich einen Blog unter einem anderen Namen gestartet, den ich hier aus Cringe-Gründen nicht nennen möchte. Ich habe dann ewig herumüberlegt und wusste aber, dass es ein Wortspiel sein sollte. Irgendwann fiel mir dann der Name Goldschool ein, den ich eigentlich gut und passend fand: mein Blog sollte wie eine Schule sein, in der man verschiedenste Handarbeitstechniken lernen kann.  Und die Abwandlung von Oldschool zu Goldschool gefiel mir auch, da dieses „old to gold“ zum Kerngedanken meines Blogs gehörte, nämlich dem Upcycling, also aus Altem Neues zu gestalten.

Anfangs war mit der Name und der Blog noch sehr peinlich und ich wollte nicht, dass jemand (vor allem nicht aus meinem Umfeld) davon erfahren würde. Mittlerweile bekomme ich so viel positive Rückmeldung auf meinen Blog und habe mich auch soweit professionalisiert, dass ich mit dem Namen und dem Erscheinungsbild meines Blogs zufrieden bin. Dennoch bin ich immer offen für Weiterentwicklungen – mein Blog war schon immer und bleibt ein Prozess in stetigem Wandel!

Was ich sonst so neben dem Bloggen mache?

So einiges! Wie bereits erwähnt, studiere ich in Regensburg. Ich habe im Juli 2020 meinen Bachelor in Vergleichender Kulturwissenschaft abgeschlossen und meine Bachelorarbeit zum Thema „Boys Don’t DIY? Männlichkeit im Umfeld einer weiblich geprägten Handarbeit am Beispiel des nichtprofessionellen Nähens“ geschrieben, in der es um Geschlechterrollen im DIY-Bereich ging. Im Wintersemester 2020/21 beginne ich meinen Master ebenfalls in Kulturwissenschaft, da ich mich in das wirklich spannende Themenfeld der Gender Studies noch weiter einarbeiten möchte.

Neben dem Studium arbeite ich als wissenschaftliche Hilfskraft im Referat für Kommunikation und Marketing an der Uni Regensburg und bin dort vor allem für Imagefotografie, Instagram und TikTok zuständig. Ich liebe diesen Job, da ich dadurch viel mehr vom Unileben mitbekomme, als andere Studierende. Daneben habe ich noch eine zweite Stelle im gemeinnützigen Verein Transition Regensburg e.V., wo ich ebenfalls für die Öffentlichkeitsarbeit und die Betreuung der Website, die Social Media Kanäle und Fotografie zuständig bin.

Und als ob das nicht reichen würde, bin ich auch noch ehrenamtlich sehr aktiv. Ich habe mit zwei Freundinnen im Sommersemester 2019 eine Nachhaltigkeitswoche auf dem Campus in Regensburg organisiert. Das war eine Woche mit verschiedensten Aktionen: Vorträge, Podiumsdiskussionen, Workshops, Fahrradwerkstatt, Kleidertauschparty, Flohmarkt, veganes Grillen und vielem mehr. Daraus haben wir drei Organisatorinnen das Netzwerk Nachhaltigkeit Regensburg gegründet. eine Initiative für nachhaltige Entwicklung auf dem Campus. Nach wie vor bin ich sehr engagiert im Netzwerk und habe mitunter einen Verkauf von Upcycling-Produkten auf dem Campus-Adventsmarkt, die Einführung von Mehrwegtassen in unseren Cafeterien, ein Konzeptpapier für ein Green Office an der Uni oder auch eine Online-Seminarreihe mitorganisiert. Gerade planen wir unsere nächste Nachhaltigkeitswoche für das Wintersemester 2020, wobei ich auch federführend mitwirke.

Und zum Schluss: 5 Facts about me!

  1. Ich kaufe seit circa zwei Jahren keine neue Kleidung mehr! Natürlich kaufe ich mir Kleidung, aber die ausschließlich gebraucht über Kleiderkreisel, Kleinanzeigen oder auf dem Flohmarkt. Damit fahre ich ziemlich gut, fühle mich immer wohl und spare wirklich viel Geld.
  2. Ich bin seit über einem Jahr vegan, vor allem aus Nachhaltigkeits-, aber auch aus gesundheitlichen und ökonomischen Gründen. Ich liebe kochen und essen und bin der Meinung, dass meine vegane Ernährung sowohl meine Kochkünste, als auch meine Experimentierfreudigkeit sowas von gesteigert hat! Doch bei allen tollen gesunden Rezepten geht meiner Meinung nach doch nichts über Pommes.
  3. Trotz meiner ganzen Schreibtischarbeiten, bin ich unglaublich gern draußen. Sei es das Arbeiten vom Balkon aus oder die große Wanderung in den Bergen. Ich liebe die Natur und bin immer wieder über ihre Funktionsweisen und Zyklen erstaunt.
  4. Ich gehe zwar wahnsinnig gerne wandern und fahre abgesehen von kleineren Wanderungen am Wochenende auch jedes Jahr mindestens zwei Wochen in den Wanderurlaub, aber meine unglaubliche Höhen- bzw. Absturzangst konnte ich dadurch trotzdem nicht bezwingen. Sobald es neben mir steil bergab geht, drehe ich durch – wenn ich mich irgendwo festhalten kann (und sei es auf allen Vieren krabbelnd), ist es jedoch kein Problem für mich.
  5. Mein größter Traum ist es, von meiner selbstständigen Arbeit als Bloggerin und Content Creator leben zu können. Dabei träume ich gar nicht vom großen Geld, sondern von dem unglaublichen Privileg, mit meiner Leidenschaft und meinem Hobby soviel  zu verdienen, dass es für einen moderaten  Lebensstandard reicht.

Noch Fragen? Schreib mir gerne!

Ich freue mich auf Kontaktaufnahmen per E-Mail oder direkt mit diesem Formular:

Alles Liebe und viel Spaß beim Stöbern auf meiner Seite!

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