A WEEK WITHOUT MY PHONE – SPEND MORE QUALITY TIME

Today, it’s all about speed, accessibility, networking. How could that be possible without the Internet, mobile phones and social networking? Over and over again, I have noticed in a negative manner how much I’m actually used to my phone as it replaces so many everyday items, like a watch, a camera, an alarm clock, a notepad. It has been so long I called someone on landline.

How much time I actually spend on my mobile phone to text people I would never like to meet in reality. As my phone suddenly changes my feelings to being angry or sad, because certain persons won’t text back for hours and I look every two minutes on the screen or won’t give my phone out of my hands. How much time I really waste on WhatsApp, Instagram and Facebook every day that I could use to take care of myself, my family, my friends.

I often just turn off my phone for a few hours, or do not carry it along on a trip, but during that time I have to be really busy to not thinking about my phone and supposedly important news.

Last week I was in Heidelberg for a holiday, and on Sunday before departure I had the crazy idea of leaving my phone at home and only taking my camera, a self-test so to say how I would endure a long time without my smartphone. It was very easy at first, like one week without my phone should not be that big challenge I wouldn’t manage.

On the road, I did not hear music this time but simply looked out of the window for three hours. And also on the entire trip, I noticed that you experience everything so much more intensely without a mobile phone, you glance more, you will discover more, and especially recognize these many, many people having their smartphones in their hand or on their ear always and everywhere. Actually a terrible thought that I otherwise belong to them.

At first it was a very strange feeling not checking my phone in the evening before going to sleep, but reading a book or taking a long bath instead. Quality time, which made me relax and unwind much more than I could have while texting under pressure. I didn’t have to justify for doing just nothing, because nobody could reach me anyways. In one week, I surprisingly improved my photography skills. Previously I always only took pictures with the phone, I never really kept busy with my actually really good camera.

But when the photos were getting better, I already felt the desire to share them on Instagram. Each passing day I noticed how often my thoughts centered aroung my phone, I even was so bored one night that I started to eat, as a replacement for my cell phone, which otherwise would have solved the boredom. On the way home, I wasn’t able to think of something else than turning on my phone soon.

At home I then was busy on the phone for two struck hours, although being honest, nothing really important had happened in that week, nobody had really missed me not being reachable. Sad, isn’t it? I’ve learned a lot about myself, how hard it is to get rid of such a bad habit, an addiction, but I also swore to spend more time without my phone. And I think that wouldn’t hurt some others, too!

6 Kommentare zu „A WEEK WITHOUT MY PHONE – SPEND MORE QUALITY TIME

  1. huhu Antonia 🙂

    Mich würde mal interessieren, wie du es nun einige Zeit später siehst und empfindest 🤔
    Hast du dein Verhalten geändert?

    Ich habe in letzter Zeit auch schon viel in dieser Richtung nachgedacht und immer wieder das Smartphone bei Seite gelegt…

    LG Andreas

    Gefällt mir

    1. Hallo Andreas,

      Ich finde es nach wie vor sehr wichtig, nicht ständig am Handy zu sein und baue auch ab und zu noch handyfreie Tage ein.
      Um den täglichen Handykonsum zu reduzieren, habe ich zum einen meinen Vertrag gekündigt, und nutze mein Handy daher nur noch, wenn ich WLAN habe. Zudem habe ich mich aus Facebook und für eine Zeit auch aus Instagram gelöscht, und schon hat man viel mehr Zeit und hängt nicht mehr nur am Handy! 😊
      Ich kann dir wirklich nur empfehlen, das auch mal auszuprobieren, es erleichtert total 🙂

      Liebe Grüße, Antonia

      Gefällt 1 Person

      1. Krass! Das finde ich ja mal konsequent!

        Bei Facebook war ich noch nie. Pinterest und Insta finde ich gut zum Schauen und informieren.
        Insta löst auch immer mehr WhatsApp bei mir ab 🤔 interessant, wenn ich das jetzt mal so sehe 😂

        Die Idee, den Vertrag zu kündigen, ist auch sehr cool und konsequent! Wobei ich mir das jetzt nicht so für mich vorstellen kann.
        Hochachtung, dass du das in der „heutigen Welt“ so durchziehst!!

        Du hast mir auf jeden Fall ein paar gute Gedankenanstöße gegeben, da mal bewusster mit umzugehen.

        Ich habe bei mit TV, Zeitungen und Radio verbannt. Hat mich viel zu sehr aufgeregt, immer mit so viel Negativen belastet zu werden. Da habe ich viel Zeit gewonnen und leben echt viel freier und werde nicht mehr so medial manipuliert.
        Dafür lese ich jetzt wieder mehr gute Bücher und bin viel draußen. Unglaublich, wenn man sich die Zeit für die vielen kleinen Details in der Natur nimmt. Was man da plötzlich sieht 👌

        Viele liebe Grüße und hab einen schönen Oster Montag!
        Andreas

        Gefällt mir

      2. Das ist wahr, auf Pinterest stöbere ich auch gern mal für Inspiration! Das sehe ich aber auch nicht so richtig als Social Media, weil ich mir nicht vorstellen kann, davon süchtig zu werden 😄 und wenn es mir bei z.B. Instagram mal zu viel der Ablenkung wird, lösche ich die App für eine Woche einfach mal.
        Das mit dem Vertrag gestaltet sich tatsächlich teils auch schwierig. Da es ja keine normalen Prepaid-SIM-Karten mehr gibt wie früher, stehe ich oft auch vor der Entscheidung, mein Guthaben aufzuladen und dadurch wieder immer erreichbar zu sein. Aber man könnte das Ganze ja in deinem Fall abwandeln, und zum nächst günstigeren Vertrag wechseln, bei dem man einfach weniger mobile Daten hat. Dann surft man automatisch weniger 😄

        Das ist auch eine gute Sache, andere Nachrichtenmedien nicht mehr zu nutzen! Ich habe den Fernseher in meiner Wohnung auch durch Pflanzen ersetzt, und eine Zeitung kann ich mir als Studentin eh nicht leisten 😄 super, dass du dich dafür anderen Dingen mehr widmen kannst! Bei mir ist Rausgehen oder mal was Gutes zu lesen leider seit dem Studium Seltenheit geworden… 😔 vielleicht hast du ein paar Tipps für mich, so etwas besser in den Alltag einzugliedern?

        Dir ebenfalls noch frohe Ostern! 🐰

        Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s